MAX LUI Freiburg
AUSSTELLUNGEN

AUSSTELLUNGEN

Einen Raum mit einem Bild zu gestalten ist immer auch ein Ausdruck der Individualität des Besitzers dieses Bildes. Wir fördern Fotokünstler, in dem wir ihnen eine Plattform geben, ihre Bilder in unseren Räumlichkeiten zu präsentieren. Sie können sich die limitierten Bilder über M-L FRISUREN in verschiedenen Größen und auf hochwertige Leinwand gedruckt mit oder ohne Rahmen nach Auswahl aus den in den Filialen vorliegenden Bildbänden oder den im Web präsentierten Galerien bestellen. Die Bilder sind in limitierter Auflage zwischen 50 und 100 Stück vom jeweiligen Fotokünstler exklusiv M-L FRISUREN zur Verfügung gestellt. Die Formatmöglichkeiten bzw. Formatsonderwünsche und jeweiligen Preise der Bilder erfragen Sie am besten direkt bei unseren Mitarbeitern. Die Lieferzeiten ab Bestelleingang liegen bei ca. 4 Wochen. 

Das M-L FRISUREN Team wünscht Ihnen viel Spaß beim Anschauen!

Jiaxi Lin

And we'll collect the moments one by one

I guess that's how the future's done

Leslie Feist

Jiaxi Lin sammelt Momente seit 1986. Einige aus Qingdao, Breisach, Rom, Havanna und Wellington sind hier fotografisch festgehalten. Die Fotografien entstanden meist in alltäglichen Situationen. Zum Beispiel in einer U-Bahn-Haltestelle, im Aufenthaltsraum eines Hostels oder an einem Strand. Dort ergaben sich einzigartige Momente mit einem faszinierenden Wechselspiel aus Farbe, Licht und Form.

Email: jlin.moments(at)gmail.com

Karin Demirel

Wir freuen uns, die Reihe von kreativen Künstlern bei MAX LUI FRISUREN fortzusetzen.

Karin Demirel, geboren 1974 in Hildesheim/Niedersachsen, absolvierte 1997 eine Ausbildung zur „Visual Merchandiser“ an der Berufsschule Freiburg. Von 1997 bis 2000 war sie selbständig im Bereich Dekoration, Wandgestaltungen und Innendesign tätig. 2009 stattet sie – neben Ausstellungen – die Restaurants, ersten Suiten sowie die Rezeption des Schlosshotels Rainach in Munzingen aus. Zusammen mit Günther Ducke folgten 2012 die Suiten des Bell Rock Hotels im Europapark Rust. Seit 2000 begann sie autodidaktisch mit Farben und Struktur auf unterschiedlichen Malgründen zu experimentieren. Nach den Geburten ihrer zwei Kinder und insgesamt fünf Jahren Elternzeit, eröffnete sie 2006 in Freiburg ein eigenes Atelier. Seit 2018 befindet sich ihr Atelier in der Lörracher Straße 37a in Freiburg. Hier arbeitet sie sowohl an Auftragsarbeiten, wie auch in Einzelkursen im kunsttherapeutischen Bereich mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Weiteres entnehmen Sie gerne der Homepage. Karin Demirels Intention ist es, „dass ein Bild Assoziationen weckt, greifbar und fühlbar wird. Es kann sowohl Träume und Visionen darstellen, als auch Gelebtes widerspiegeln.“ Sie arbeitet bevorzugt mit Baumaterialien und eher derbem Werkzeug, was jedoch feine Spuren hinterlässt... Übergreifendes Thema ihres Schaffens ist Vergänglichkeit, was sich in den von ihr genutzten Materialien widerspiegelt. Ausstellungen sehen sie auch unter:

www.karindemirel.de

Felix Groteloh

Wir freuen uns, die Reihe von kreativen Künstlern bei MAX LUI FRISUREN fortzusetzen.

Felix Groteloh hat Bock auf interessante Menschen, spannende Geschichten und geile Fotos. Ziemlich gute Kombi, um als Fotograf durch die Lande zu ziehen.

In der aktuellen Ausstellung zeigt er bei uns „Freiburger Kneipiers“.

Wer er ist?

Ein Autodidakt. Unkonventionell und unbeeindruckt von Zeugnissen und theoretischem Blabla. Felix Groteloh zeigt lieber direkt in der Praxis, was er kann. Früher mit geiler Musik, heute mit geilen Fotos. 20 Jahre haute er erfolgreich als Berufsmusiker in die Saiten, um dann 2012 seine „späte“ Liebe zur Fotografie zu entdecken. Hier hat es so gefunkt, quasi gleich klick gemacht, dass er seither das Haus nicht mehr ohne Kamera verlässt – schließlich lauert für ihn an jeder Ecke ein spannendes Motiv.

Tobias Hauser

„Es ist meine große Leidenschaft und Herausforderung, die vielen Facetten von Mensch und Natur in verschiedensten Ländern der Welt authentisch in Bildern einzufangen, Alltägliches mit einem anderen Blick zu sehen und ungewöhnliche Perspektiven einzunehmen. Mitten aus dem Leben und dabei immer im Dialog mit den Menschen und ihrer Umgebung entstehen so meine Reportagen, die unterhaltsam und ehrlich sind und großen Respekt vor Natur und Mensch zeigen. Mein Anspruch sind richtig gute, einzigartige Fotos und Filme. Dafür bin ich immer hautnah dran und zeige neben faszinierenden Naturschauspielen und Menschen durchaus auch die Schattenseiten.“

Tobias Hauser

Gabriele Ewels-Hurka

Farbe ist nicht nur Oberfläche, sondern verändert immer auch die Form von Gegenständen. Aus dieser Beobachtung heraus benutze ich Alltagsmaterialien als Farbträger. Dazu bediene ich mich oft aus Baumarktsortimenten. Auf die Tatsache, dass das Auge unendlich viele Farbtöne unterscheidet, reagiere ich, indem ich bei meinen Bildern und Kunstobjekten die Farben streng voneinander absetze, um auf diese Weise ihre Wechselwirkungen zu erkunden.

Gabriele Ewels-Hurka

Rainer Muranyi

Rainer Muranyi wurde am 29. August 1974 in Sanktanna, Rumänien geboren. Seine Familie wandert nach Deutschland aus als er zehn Jahre alt ist.

Nach dem Abitur in Freiburg absolviert er ein Grafikstudium in Visueller Kommunikation an der FH Mannheim. Dort entdeckt er seine Affinität zu Bildern, allerdings noch in bewegter Form.
Eine Zusatzausbildung zum Fotografen 2006 ebnet ihm den Weg zum selbständigen Fotografen in Freiburg.
Seit 2007 repräsentiert ihn QUI11, eine Online-Galerie mit Sitz in Berlin. Darin zählt er zu den elf besten Talenten der zeitgenössischen Fotoszene in Europa.
Als Newcomer entwickelt er seinen eigenwilligen Blick auf Situationen und einen einfühlsamen Umgang mit Menschen. Weit entfernt zu zeigen, was verlangt wird, bewegt sich Rainer Muranyi in seiner künstlerischen Arbeit im Vertrauen auf seine Intuition und Menschenkenntnis, die ihm bislang zuverlässige Begleiter waren.

POT - Patrick Oliver Tritschler

Der Grafik-Designer POT arbeitete als freier Gestalter, Illustrator und Künstler, sowie Art Director in Werbeagenturen in Freiburg und Berlin. Seine bedeutendsten Werke entstanden durch die umgewandelte Druckstocktechnik in den Jahren 2009 bis zu seinem Tod 2014 in Freiburg.

Ganz anders als im seriellen Druck wurden in den Arbeiten von POT der Druckstock, die Druckplatte selbst durch Grundierung und farbliche Bearbeitung mit Walzen zu Unikaten. Mit expressivem, aggressiven Duktus schnitzte POT die Bilder heraus und bearbeitete sie anschließend mit Farbe. Diese Technik brachte je nach Lichteinfall, Tiefe, Leben und Dreidimensionalität in seine Werke. 

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